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Photogalerie I |
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Siehe auch →Galerie II
→Galerie III
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Auf dieser Seite gibt es Photos meiner ersten drei Japanreisen
von 1996 bis 1999 zu sehen. Photos von Burgen z.B. oder Bergen
gibt es in dieser Galerie nicht - wer die sehen möchte,
siehe →Schlösser und →Berge.
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Das relativ neue Rathaus der Stadt
→Tōkyō-to - ein
Mammutkomplex mit zwei angeschlossenen Wolkenkratzern.
Es befindet sich in →Shinjuku - eine Art Manhattan →Tōkyō's. |
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Stylish! Wartende Gäste vor dem Budokan in
→Tōkyō, in dem zahleiche Großveranstaltungen
stattfinden. Vor allem in den Großstädten findet man oftmals sehr
ausgefallene Mode - vielleicht ein Versuch, der Welt der Anzüge und
Schuluniformen zu entfliehen. Im Hintergrund die allgegenwärtigen Getränkeautomaten. |
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Großes Kaufhaus in →Yokohama. Nichts besonderes,
aber ein interessantes Motiv wie ich finde.
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Die heissen Quellen von →Hakone.
Hier steigt heißes Wasser und Schwefelwasserstoff aus dem Boden - Zeugen der
regen seismischen Aktivität. Heisse Quellen, genannt onsen, sind allseits beliebte Ausflugsziele. |
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Hanabi - Blumenfeuer - heissen
die Feuerwerke, die im Sommer stattfinden. Sie sind gerade in großen Städten oft sensationell.
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Im Frühling blühen in den zahlreichen Parks die japanischen
Kirschbäume Sakura, ein Grund, mit Kind und Kegel ins Grüne zu ziehen,
ein Picknick abzuhalten und bei der Gelegenheit auch reichlich zu trinken. Für einige
wenige gar mit Todesfolge wegen Alkoholvergiftung. Wie auch immer - die Blüten sind eine wahre Pracht. |
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Kabuki-chō in →Shinjuku (→Tōkyō),
ein großes
Vergnügungsviertel mit unzähligen Kneipen, einem Theater, Spielhöllen
und Imbißstuben und vielem mehr ;-) Tagsüber eher langweilig, tobt hier nachts das Leben.
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Vom überraschenden Erdbeben im Januar 1995
schwer getroffen, wurde →Kōbe relativ rasch wieder aufgebaut.
Schon 1998 gab es nur noch wenige Baulücken. Zu den Neubauten zählt auch
dieses Haus mit seiner Spiegelglasfassade, die es mir irgendwie angetan hat. |
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Kōkyo - der kaiserliche Palast in →Chiyoda-ku im
Herzen →Tōkyō's, besteht aus einer ausgedehnten
Grünfläche, zahlreichen Gebäuden, so auch dem Palast selber
und dem alles umgebenden Burgwall und -graben. Nur zwei Mal im Jahr dürfen
Normalsterbliche den Palastbereich betreten - am 23.12. zum Geburtstag des
Tennō, und am 2. Januar zur Neujahrsansprache. Der Palast bietet einen scharfen
Kontrast zur modernen Welt rundherum - eine Oase in der Großstadtwüste.
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Dieser neugierige Hund hat mich in →Nerima-ku des öfteren begrüsst. Erst dachte ich, er
sei ausgestopft, aber er bewegte sich dann doch. Ob das obere Loch für das Frauchen zum
Kopf rausstecken gedacht ist!?
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Thunfischverkäufer auf dem Markt in Ueno,
→Tōkyō. Fisch spielt - wie allseits bekannt -
eine gewichtige Rolle in der →japanischen Küche.
Dazu zählt auch der Thunfisch, den man auch roh als Sushi oder Sashimi
ißt - eine wahre Delikatesse!
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In Japan gibt es eine Affenart: Rotgesichtsmakaken, genannt nihon zaru.
Sie leben in grosser Zahl in der freien Wildbahn und wissen natürlich gerade im
Winter die Vorzüge heißer Quellen zu schätzen - hier im
→Jigoku-tani (auf deutsch Höllental) in Shinshū,
unweit von →Nagano. |
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Belebte Kreuzung in
→Shinjuku, →Tōkyō. Eine glitzernde Welt, vollgepackt mit
Geschäften und einem Gewimmel wie im Ameisenhaufen. Im Bild unter anderem ein Kaufhaus für
Unterhaltungselektronik - für Liebhaber solcher Dinge ein wahres Paradies und vergleichsweise billig.
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